Das Ziel ist erreicht!
Nach langen Arbeiten am neuen Eingangstor auf das Jugendclubgelände, konnte an diesem Wochenende endlich der Weg fertiggestellt werden. Nach langen Schlechtwetterphasen im Sommer und fehlenden Baumaterialien, haben sich nun 3 Jugendclubmitglieder gefunden,welche das Projekt neu angepackt und beendet haben.

Der neue Weg besticht durch seine ideale Größe
und extra angepassten Seitenbegrenzungen,
um ein neues Absenken der Platten unmöglich
zu machen.
So bleibt uns dieser Weg wohl auf Ewig erhalten.
Wir danken allen aktiven Clubmitgliedern und
Helfern für ihr Engagement!
Vom Dsungel zum Eingang - der erste Tag
Nach den Abschlussarbeiten vom Dorffest der vergangenen Woche haben sich die Jugendclubmitglieder ein neues Ziel gesteckt.So trafen sich heute 4 Jugendclubmitglieder, um die ersten Vorbereitungen für die Außensanierung zu treffen. Beschlossen wurde, dass gemeinschaftlich mit dem Eingangsbereich begonnen wird. Der alte Weg hat ausgedient, so wird sich zukünftig der Eingangsbereich seitlich am Gelände befinden.
Anfangs gestaltete sich die Vorstellung an einen neuen Weg noch recht schwierig, da der Bereich, welchen es zu bearbeiten galt, recht verwachsen - ja dsungelartig wirkte.
Nach kleinen Schwierigkeiten mit großen Findlingen und Wurzelgeflechten konnten schon nach einigen Stunden große Fortschritte begutachtet werden. Auf dem Plan stand einen abgesteckten Bereich ca. 30cm tief auszuheben, um das Areal für die weitere Arbeiten aufzubereiten.
Mit vereinten Kräften und den richtigen Geräten, haben es die fleißigen Jugendclubmitglieder geschafft die erste Etappe zu meistern und alles so vorzubereiten das nun das Fundament und die Steinplatten folgen können.
Über Stock und Stein - drei Arbeitstage geschafft
Bauleiter und Jugendclubchef Marvin Noack hat in den letzten Tagen fest angepackt und so konnten mit Hilfe der wenigen, aber fleißigen Jugendclubmitglieder einige Fortschritte erzielt werden.
Um den neuen Eingang endlich ein Aussehen verleihen zu können, wurde schon am ersten Tag klar, dass die ganze Arbeitsaktion nicht im vorher geplanten Zeitrahmen zu schaffen ist.
Zu viele Steine, welche früher für das Fundament einer Scheune genutzt wurden kamen zum Vorschein und behinderten die Arbeiten am gestrigen Tag.
Heute konnte durch eine saubere Vorbereitung schnell weitergearbeitet werden. Die ersten Borden konnten in ein neues Fundament eingelassen werden und die gesammte Fläche
ist nun mit Sand, der ersten Schicht für den neuen Untergrung, verfüllt.
Für die bald folgenden Steinplatten muss in den nächsten Tagen noch ein stabiles Fundament geschaffen werden. Die Hälfte der Arbeit ist geschafft und alle zeigen sich zuversichtlich dieses Projekt zum Abschluss zu bringen und den Eingangsbereich in einem neuen Licht erstrahlen zu lassen.
